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Der Tauernpass ist eigentlich nur zur Überbrückung gedacht.
Bietet auf seiner gut ausgebauten Straße bei wenig Verkehr jedoch mehr
Freude als erwartet. |
In den Gurktaler Alpen ist der Seven heimisch. Kurven, Natur und kaum
Verkehr. |
Unbefestigte Straßen geben Hendrik immer wieder die Gelegenheit mit
seinem, gegenüber den Westfields, geländegängigem Caterham
auf und davon zu fahren. |
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Kurvenaction in den Gurktaler Alpen. |
In der Abenddämmerung kommen wir in den östlichen Dolomiten
an und erfreuen uns an dem Sonnenuntergang. |
Der Nassfeldpass leitet mit seinem Namen die Wetterwende in dieser
Tour ein. Vorher bietet er jedoch extremsten Fahrspass mit dem Seven. Ein
absolutes Top-Erlebnis. |
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Der Plöckenpass verbirgt sein wahres Seven-Potential durch das
schlechte Wetter und die dadurch bedingte nasse Fahrbahn. |
Hendrik als konsequenter Masochist (siehe Kapitel 1) fährt offen
und seine Stimmung sinkt. Seine Handbewegung deutet doch hoffentlich nicht
an, dass er sich mit mir prügeln will? |
Vorsichtshalber stelle ich deswegen den Westie unter Bewachung ab. |
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Tja. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. |
Am Kreuzbergpass fahre ich bereits alleine durch das schöne Kärnten.
Gernot und Hendrik beweisen sich als Weicheier und fahren wetterbedingt
nach Hause!!! |
Auch zu der Windischen Höhe kann ich nicht viel sagen, ausser
dass ich dort bin. Das Wetter ist viel zu schlecht, um die Strecke beurteilen
zu können.
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Am Weissensee klärt der Himmel auf. Ich schöpfe Hoffnung. Vielleicht wird der Tag doch noch klasse. |
Die Strecken rund um den Weissensee bieten bei schönem Wetter
mit Sicherheit jede Menge Sevenspass. Verlassen, kurvig und eine tolle
Gegend. |
Am Katschbergpass zerschlägt sich meine Hoffnung. |
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Die Nockalmhöhenstraße ist der Höhepunkt des Tages. Zwar
kann ich zu keiner Zeit den V8 ausfahren, dafür bin ich der Einzige
auf dieser Mautroute und kann die wunderbare Gegend genießen. Die
Straße muss ich bei Gelegenheit noch im Trockenen befahren. |
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